29. November 2016

Juli 1916

Postkarte aus dem Ausflugslokal Neu-Heringsdorf in Berlin Köpenick           Quelle: https://www.facebook.com/AllendeViertel/photos/?tab=album&album_id=691617220880286

Heute befindet sich hier das Bootshaus der Berliner Kanubären e.V.


Sonnabend, 1. Juli
Nachmittags besuchte ich Anton Stock, welcher in der Johannisstraße im Lazarett liegt. Abends zur Jugendabteilung Turnen gewesen.

Sonntag, 2. Juli
Vormittags trafen ich mit meinem Bruder, Ella Jahn, Martha Viedt, Elsa Lux und zwei Freundinnen von Ella Jahn und fuhren mit dem Dampfer nach Neu-Heringsdorf, wohin die Eltern alle nachkamen. Amüsierten uns an der Oberspree, ruderten und fuhren abends von Köpenick nach Hause.

Montag, 3. Juli
Els`chen fuhr heute vormittags nach Ahlbeck ab.
   
Dienstag, 4, Juli
Abends nach dem Turnplatz Schönhauser Allee gegangen.

Mittwoch, 5. Juli
Besuchten abends Onkel Lentz.

Donnerstag, 6. Juli
Abends zur Damenabteilung Turnen gewesen.

Freitag, 7. Juli
Fuhr mittags mit Ella Jahn und deren Freundin nach Grünau. Abends waren wir, Tante Emilie und Gebhardts, auf dem Pfefferberg zusammen.

Sonnabend, 8. Juli
Ging abends wieder zur Jugendabteilung Turnen.

Sonntag, 9. Juli
Der schöne Urlaub ist zu Ende, heute wird zur Abreise gepackt. Gingen erst nach dem Potsdamer Bahnhof, von welchem Walter 9:58 Uhr nach Frankreich abdampfte.
Wir tranken erst im Schultheiß einige Glas Bier und fuhren dann nach Bahnhof Charlottenburg. Hier wurde mir mitgeteilt, daß die Züge geändert sind und ich erst morgen Mittag fahren kann. Fuhren nun nach Bahnhof Börse zurück und tranken bei Neumanns noch ein paar Glas Wein und waren gegen 1:00 Uhr zu Hause.

Montag, 10. Juli
Vormittags ging ich nach Bahnhof Alexander Platz und fuhr um 11:17 Uhr ab, dem Osten zu. Die Züge fahren jetzt eine neue Strecke, über Tilsit. Hatte eine ganz angenehme Fahrt im ziemlich leeren Abteil.

Dienstag, 11. Juli
Kurz nach 1:00 Uhr mittags war Jelowka erreicht. Machte mich nach kürzeren Aufenthalt bei Mielke, auf den Weg nach Komarischki. Erst zu Fuß und dann hoch zu Roß.

Mittwoch, 12. Juli
Habe jetzt mit den Apparaten zu tun und werde wohl etliche Tage daran zubringen, ehe dieselben in Ordnung sind.

Donnerstag, 13. Juli
An den Apparaten gearbeitet. Abends ein paar Aufnahmen am See gemacht.

Freitag, 14. Juli
Pferdeappell heute. Sonst nichts Besonderes.

Sonnabend, 15. Juli
Bullemer und Tomaczewski kamen von vorn zurück, um den Sonntag hier zu verleben.

Sonntag, 16. Juli
Gingen nachmittags mit vier Mann nach Akazy, um dort Kaninchen und Hühner einzukaufen. Konnten aber nur ein Huhn erstehen. Abends hatten wir ein kleines Wetturnier. Hochsprung 1,45 Meter, Weitsprung 5,10 Meter, Stabhochsprung 1,80 Meter und Stabweitsprung 6,30 Meter waren meine Höchstleistungen. Außerdem noch Steinstoßen, Gewicht nicht feststehend.

Montag, 17. Juli
Bei der heutigen Preisverteilung, erhielt ich als erster Sieger sechs Zigarren und 24 Zigaretten, welche unser Divisionskommandeur gestiftet hatte.

Dienstag, 18. Juli
Abends im See gebadet.

Mittwoch, 19. Juli
Auch heute wieder im See gebadet.

Donnerstag, 20. Juli
Ritt früh nach Dubowka zum Infanterie Regiment 33, baute dort den neuen Klappenschrank ein. Nachdem bis zur Gefechtszentrale geritten; darauf nach Smelina zur 1. Abteilung des Feld Artillerie Regiments 37, hier den Summerschrank nachgesehen. Wurde von Priebe und Tomaczewski eingeladen, zur Reserve Kompanie 33 zu kommen und machten hier eine ziemlich starke Weinkneipe. Erst nach 12:00 Uhr war ich wieder in Komarischki.

Freitag, 21. Juli
Von Gestern noch etwas müde, verlebte ich den heutigen Tag sehr ruhig.

Sonnabend, 22.Juli
Abends wieder im See gebadet.

Sonntag, 23. Juli
Nachmittags etwas geturnt.

Montag, 24. Juli
Badeten abends, danach turnten wir wieder. Erreichte im Stabhochsprung 2,30 Meter. Mit Kommißsachen schon ein ganz guter Sprung.
Vormittags Telefonisten vom Jägerregiment zu Pferd 10 unterrichtet.

Dienstag, 25. Juli
Auch heute die Jäger wieder unterrichtet. Abends gebadet und geturnt.

Mittwoch, 26. Juli
Ritt früh nach Smelina, den Summerschauzeichenschrank nachgesehen. Nach Anhalten bei der Reserve Kompanie 33, ritt ich noch nach Laßen und kehrte dann nach Komarischki zurück.
 
Donnerstag, 27. Juli
Ritt zum Gefechtsstand des Infanterie Regiments 44, den Klappenschrank in Ordnung zu bringen. Machte dabei einige Aufnahmen und kehrte nach Komarischki zurück. Gestern war schon sehr heißes Wetter, heute war es aber noch schlimmer, doch zog sich nachmittags ein Gewitter heran und wurde ich dadurch auch noch etwas naß. Kipf und Greulich vom Urlaub zurückgekehrt.

Freitag, 28. Juli
Reparierte Apparate. Badeten heute das erste Mal mittags. Es ist dies viel angenehmer, da dann die Luft viel wärmer ist.

Sonnabend, 29. Juli
Reparierte Apparate. Mittags gebadet.

Sonntag, 30. Juli
Nichts Besonderes.

Montag, 31. Juli
Plötzlich kam die Nachricht, daß unser Generalkommando fortkommt. Auch das Kommando unserer Fernsprechabteilung. Wir sollten erst noch Subat besetzen, was aber dann die 78. Reserve Division tat. Ein Pferd mußte ich abgeben an unser Kommando und zwar gab ich meinen halbblinden "Joseph".

30. Oktober 2016

Juni 1916

Im Urlaub: mein Großvater, seine Schwester Els'chen und der Bruder Walter



Donnerstag, 1. Juni
Beim 1. Batallion alles auf Doppelleitung gelegt.

Freitag, 2. Juni
Vormittags beim 2. Batallion gearbeitet. Nachmittags kam der Leutnant, blieb aber nicht lange dort.

Sonnabend, 3. Juni
Ließ nachmittags meine Pferde kommen und ritt nach Komarischki zurück, um dort den Sonntag zu verbringen.

Sonntag, 4. Juni
Bei schlechtem Wetter verbrachte ich den heutigen Tag größtenteils schlafend.

Montag, 5. Juni
Ritt vormittags von Komarischki fort, wieder zum Infanterie Regiment 33, wo ich gegen Mittag eintraf.

Dienstag, 6. Juni
Kontrollierte heute die Leitungen beim 3. und 4. Batallion.

Mittwoch, 7. Juni
Heute ist Els`chens Geburtstag, da wollte ich eigentlich in Berlin sein. Leider ist daraus nichts geworden. Unsere Arbeit wird wohl noch über Pfingsten dauern, da die Artillerie mit ihren Leitungen gar nicht weiter kommt. Die Infanterie ist so gut als fertig, was mit der Artillerieleitung hoffentlich auch bald der Fall ist.

Donnerstag, 8. Juni
Chudziack kam heute heraus mit einem Wachtmeister von der A.T. A. Dieselben sollen festes Gestänge bis hierher zum Gefechtsstand bauen.

Freitag, 9. Juni
Nachmittags zur Feuerstellung der 6. Batterie vom Feld Artillerie Regiment gegangen, danach zum 2. Batallion Infanterie Regiment 33 die Leitungen geprüft.

Sonnabend, 10. Juni
Ritt nachmittags nach Komarischki, nachdem ich mich vorher mit Greulich getroffen hatte. Abends badeten wir zum ersten Male im See.

Sonntag, 11. Juni
Verlebten den heutigen Pfingstsonntag sehr ruhig.

Montag, 12. Juni
Blieben auch heute noch in Komarischki. Mit der Post erhielt ich einen Brief von Muttern, darin teilte sie mir mit, daß Els`chen Ende dieses Monats nach Ahlbeck ins Kaiser Wilhelm Heim fährt. Ich freue mich sehr darüber, hoffentlich erholt sich mein Schwesterchen dort recht gut. 

Bild des Kaiser-Wilhelm-Kinderheimes in Ahlbeck
Heute ist in dem Gebäude der Jugendsportpark des LSB untergebracht: 
Vom Kinderhieim zur internationalen Begegnungsstätte

Dienstag, 13. Juni
Ritt im Laufe des Vormittags mit Greulich und Cappelmann wieder nach dem Infanterie Regiment 33. Greulich schwenkte kurz vorher ab, zu den Grenadieren.

Mittwoch, 14. Juni
Bei den 3. und 6. Batterien Feld Artillerie Regiment 37 Übertrager eingebaut.

Donnerstag, 15. Juni
Ging mit Bree zur Feuerstellung des 3. Fuß Artillerie Regiments 1 und bauten hier den Übertrager ein. Nachmittags mit einem Oberleutnant von A.T. A. in der Stellung der 3. Kompanie des Infanterie Regiments 33 gewesen.

Freitag, 16. Juni
Bree mußte vormittags bei der 7. Batterie des 2. Grenadier Regiment zu Fuß der Artillerie den Übertrager einbauen und nachmittags beim 3. Batallion den Summerschauzeichenschrank. Wir sind nunmehr mit unserer Arbeit so gut als fertig.

Sonnabend, 17. Juni
Da es stark regnete, konnten wir draussen nicht viel arbeiten, verbesserten nur einige Leitungen.

Sonntag, 18. Juni
Heute regnete es egal fort, trotzdem gingen wir zum 2. Batallion des Infanterie Regiments 33 und bauten den Summerschauzeichenschrank ein.

Montag, 19. Juni
Da wir hier mit unserer Arbeit fertig sind, kehrten wir zu unseren Trupps zurück. Ich nach Komarischki und Bree nach Charlottenhof.

Dienstag, 20. Juni
Mit Leutnant Bornhäußer die Leitungsskizze vom Infanterie Regiment 33 fertig gestellt. Morgen soll es nun auf Urlaub gehen, 18 Tage habe ich bekommen.

Mittwoch, 21. Juni
Mittags Jelowka gegangen, mussten uns hier erst entlausen lassen. Um ¾ 6 Uhr verließ unser Urlauberzug den Bahnhof.

Donnerstag, 22. Juni
Über Kowno – Eydkuhnen – Königsberg ging unsere Fahrt nach Berlin, wo ich gegen ¾ 12 Uhr nachts eintraf. Von Muter und Els`chen erwartet. Ein gestern von meiner Station abgesandtes Telegramm, war schon nach sieben Stunden zu Hause angelangt.   

Freitag, 23. Juni
Nachmittags mit Elsbeth nach Hohen-Neuendorf gefahren, zu Tante Emilie.

Sonnabend, 24. Juni
Mittags Großvater zu seinem Geburtstag gratuliert. Nachmittags bei Jahns gewesen. 
Abends ging ich turnen und darauf mit Johann Dohl und Karl Jänner, die ebenfalls auf Urlaub hier sind, noch einige Schoppen trinken. Als ich nach Hause kam, war mein Bruder auch auf Urlaub gekommen. Ein freudiges Wiedersehen nach zwei Jahren.

Sonntag, 25. Juni
Vormittags Großvater besucht. Nachmittags nach Bahnhof Grunewald gefahren und dann zum Stadion Podbielski Sportfest gegangen.

Montag, 26. Juni
Els`chen sollte heute nach Ahlbeck fahren, ist aber geändert worden und noch unbestimmt, wann sie fährt. Abends fuhren wir wieder nach Hohen-Neuendorf hinaus.  

Dienstag, 27. Juni
Abends zum Turnplatz Schönhauser Allee gegangen.

Mittwoch, 28. Juni
Besuchte mit Walter zusammen Tante Martha Schilling, darnach Lentzs und Bürgers. Vorher Gröbler im Lazarett besucht.

Donnerstag, 29. Juni
Abends mit Karl und Heinrich Jänner und meinem Bruder nach den Reichshallen gegangen.

Freitag, 30. Juni
Besorgte verschiedene Einkäufe, blieb aber abends zu Hause.

11. September 2016

Mai 1916

Im Mai fällt immer noch etwas Schnee in Komarischki.


Montag, 1. Mai
Heute wurden die Uhren eine Stunde vorgestellt, haben nun die neue Sommerzeit.

Dienstag, 2. Mai
Hatten den ganzen Tag Apparate zu reparieren. Nachts bauten wir dann die Blitzschutzsicherungen ein, was bis nach 2.00 Uhr morgens dauerte.

Mittwoch, 3. Mai
An den Einbau der Blitzschutzsicherungen gearbeitet. Abends kam Hauptmann Grützner vom Armeeoberkommando.

Donnerstag, 4. Mai
Ritt früh 4.00 Uhr zum Gefechtsstand des Infanterie Regiments 44, dort den Klappenschrank zu reparieren und einzubauen. Auf dem Rückwege, noch in Schödern, den Klappenschrank in Ordnung gebracht.
 
Freitag, 5. Mai
Warkall fuhr heute auf Urlaub.
 
Sonnabend, 6. Mai
Die Pferde heute das erste Mal auf die Weide geführt.

Sonntag, 7. Mai
Verlebten den Sonntag sehr ruhig, lebhaft bedauernd, bei solch schönen Wetter hier sitzen zu müssen.

Montag, 8. Mai
Bauten heute noch an unserer Laube.

Dienstag, 9. Mai
Früh zum Proviantempfang nach Jelowka gefahren. Ging noch zur Güterstelle der 2. Infanterie Division und hatte auf dem Wege einen Zusammenstoß mit einem Feldwebel vom Reserve Infanterie Regiment 3. Nach dem Empfang beim Feld Artillerie Regiment 1, den Klappenschrank in Ordnung gebracht und nach Lassen mit ran geritten.
 
Mittwoch, 10. Mai
An unserer Laube gearbeitet.

Donnerstag, 11. Mai
Nichts Besonderes.

Freitag, 12. Mai
Heute kamen die Bänke in unsere Laube. Jetzt wird sie ja bald fertig sein.

Sonnabend, 13. Mai
Jetzt haben wir auch den Tisch schon in der Laube. Außer kleinen Verbesserungen, ist sie nun perfekt fertig. Leider ist jetzt ziemlich kaltes und schlechtes Wetter, sieht gar nicht nach Maienwetter aus. Heute hagelte es und es fiel sogar Schnee, der natürlich gleich schmolz. Heute gegen Cholera geimpft.


Sonntag, 14. Mai
Heute fiel auch wieder Schnee, auch regnete es den ganzen Tag.

Montag, 15. Mai
Nichts Besonderes.

Dienstag, 16. Mai
Der Oberstkommandierende von Scholz besuchte heute unsere Division und verteilte dabei verschiedene "Eiserne Kreuze". Von meinem Trupp erhielt Kipf dasselbe, da er beim Infanterie Regiment 33, das Kabel verlegt hat und während der ganzen russischen Angriffe, vorn im Graben war.

Mittwoch, 17. Mai
Nichts Besonderes.

Donnerstag, 18. Mai
Legten uns heute bei unserem Stall einen Gemüsegarten an.

Freitag, 19. Mai
Früh ½ 4 Uhr hatten wir schon russischen Fliegerbesuch, welcher bis über unser Quartier hinaus kam, aber dann vertrieben wurde.

Sonnabend, 20. Mai
Heute erklärte mir der Leutnant, daß ich morgen zum Infanterie Regiment 33 muß, das Leitungsnetz auszubauen.

Sonntag, 21. Mai
Gegen 11.00 Uhr fuhr ich mit dem Leutnant über Charlottenhof zum Gefechtssand des Infanterie Regimentes 33. Der Leutnant kehrte zurück, während ich mich bei den hier befindlichen Signalisten einquartierte.
 
Montag, 22. Mai
Während es gestern ziemlich angenehmes Wetter war, ist es in der Nacht umgeschlagen und es regnete ziemlich stark, bis zum späten Vormittag. Besichtigte die Leitungen im Bereich des 3. Batallions, bis in die vordersten Stellungen. Auch einen von den Russen gesprengten Trichter besichtigten wir.

Dienstag, 23. Mai
Vormittags die Leitungen in den Gräben der 6. und 7.Kompanien besichtigt.

Mittwoch, 24. Mai
Heute kam Leutnant Bornhäußer heraus, blieb aber nicht lange und ritt bald wieder fort. Besichtigte noch die Leitungen des 1. Batallions.

Donnerstag, 25. Mai
Früh in den Gäben des 3. Batallions Infanterie Regiment 33 gewesen, dabei einige Aufnahmen gemacht. Nachmittags ging ich nach Charlottenhof. Nach Rückkehr von dort, zu den Stationen 1. und 3. Batallion Infanterie Regiment 33 herangegangen.
 
Freitag, 26. Mai
An den Leitungen vom 3. Batallion gearbeitet.

Sonnabend, 27. Mai
Vormittags an den Leitungen des 2. und 3. Batallions gearbeitet. Nachmittags ging ich nach Sacharowka–Ost, erwartete dort den Leutnant und fuhr mit ihm nach Komarischki, wo wir Sonntag über bleiben werden.

Sonntag, 28. Mai
Telegraphist Schölzel, welcher früher unserem Zuge angehörte, jetzt aber beim Generalkommando war, ist beim Leitungsbau beim Infanterie Regiment 44 gefallen und wurde heute auf dem dortigen Friedhof beerdigt.

Montag, 29. Mai
Vormittags abmarschiert, fast mit meinem ganzen Trupp. Kipf und Priebe gehen zum 1. und 3. Batallion Grenadier Regiment 4, Greulich und Tomaczewski zum 2. Batallion Grenadier Regiment 4, während ich wieder zum Füsilier Regiment 33 gehe, dort die Doppellleitungen auszubauen.

Dienstag, 30. Mai
Beim 3, Batallion heute alles auf Doppellleitung geschaltet, nur noch einige kleine Änderungen und ein Batallion ist wenigsten fertig.

Mittwoch, 31. Mai
Bei der 6. und 7. Kompanie vorgearbeitet.